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Zitate + Umgang mit Statistik

Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

anonym

Dieses berühmte Zitat wird gern und oft ausgerechnet dem Statistik-Liebhaber Winston Churchill zugeschrieben. Eventuell wurde es genau zu diesem Zweck vom „fanatischen Fälscher“ Göbbels erfunden. Welche Ironie der Geschichte. Sie macht nur zu deutlich, wie vorsichtig man im Umgang mit Zitaten sein sollte.

Zitate vermitteln Autorität und tragen zur Glaubwürdigkeit (Ethos) eines Redners bei. Aber nur, wenn sie korrekt attributiert wurden und der Zitatgeber eine geachtete Persönlichkeit ist.

Wie Sie Zitate noch besser einsetzen können und welche Feinheiten Zitate wirkungsvoll machen, erkläre ich hier am Beispiel der Zitate von Christine Lagarde.

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Rhetorik-Vorbilder Stilmittel

Nur das beste Zitat betört

Grate you teeth and smile. – Lächle, während Du mit den Zähnen knirscht.

Christine Lagarde, 2013

Zitate könnten Ihren Reden viel Autorität und Glaubwürdigkeit verleihen. Dazu, wie Sie das beste Zitat für Ihre Rede auswählen, gibt es kaum Hinweise. Das will ich ändern. Denn nur das richtige Zitat verzaubert. Aus Christine Lagardes Reden lassen sich drei Hauptregeln ableiten.

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Der Vergleich

Kaum etwas ist so mächtig wie ein gut gewählter Vergleich. Vergleiche arbeiten direkt im Kopf der Zuhörer und brennen Bilder ins Hirn. Bitte nutzen Sie darum Vergleiche nur, wenn Sie wollen, dass Ihr Gegenüber die Dinge so sieht wie Sie.

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Metapher

Metaphern sind besonders gut dazu geeignet, komplizierte und komplexe Sachverhalte anschaulich zu machen. Metaphern tragen zur Verständlickeit bei. Denn Sie benutzen Bilder, die die Zuhörer bereits kennen. Durch den Verweis auf Bekanntes wird der Zuhörer verführt, sich auf den Sachverhalt an sich einzulassen.