Box-Breathing: Warum die Navy Seals auf Joga vertrauen

Mit Box Breathing gegen Redeangst und Lampenfieber

Wenn es darum geht, die Nerven zu behalten, ruhig und besonnen zu sein, vertrauen die amerikanischen Navy Seals, die Elitetruppe der US Marine, auf das sogenannte Box-Breathing.

Wer in Stresssituationen besonnen und ruhig handeln möchte, sollte genau eine Entspannungstechnik erlernen und diese immer wieder üben und anwenden. Die Navy Seals als härteste Eliteeinheit der Welt nutzen dazu in der Mehrzahl Box-Breathing. Auch viele Polizeieinheiten und andere Gruppen, die immer wieder mit hohen Anforderungen und gefährlichen Einsätzen konfrontiert werden, haben Box Breathing für sich entdeckt. Damit ist das Box Breathing die perfekte Technik, um gegen zu große Aufgeregtheit beim Reden anzugehen.

„Box-Breathing: Warum die Navy Seals auf Joga vertrauen“ weiterlesen

Nur das beste Zitat betört: Christine Lagarde

Grate you teeth and smile. – Lächle, während Du mit den Zähnen knirscht.

Christine Lagarde, 2013

Zitate könnten Ihren Reden viel Autorität und Glaubwürdigkeit verleihen. Darum sind sie ein anerkanntes rhetorisches Stilmittel. Dazu, wie man das beste Zitat für seine Rede auswählt, gibt es kaum Hinweise. Das will ich ändern. Denn nur das richtige Zitat bezirzt. Christine Lagarde macht vor, wie man mit Zitaten zaubert. Aus Ihren Reden lassen sich drei Hauptregeln ableiten.

„Nur das beste Zitat betört: Christine Lagarde“ weiterlesen

Sechs gute Gründe, warum Sie ohne Rednerpult reden sollten

Rednerpulte meide ich sie, wo immer ich kann. Meinen Klienten empfehle ich, ebenfalls darauf zu verzichten. Sie wirken ohne Rednerpult besser und dafür gibt es mindestens sechs Gründe.

Die Ahnen unserer Rednerpulte sind die Kanzeln. Von dort wurde früher Gottes Wort verkündigt. Hinter einem Pult und sozusagen ex cathedra zu sprechen, gab Rednern früher eine besondere Autorität. Das gilt heute nicht mehr. Im Gegenteil.

„Sechs gute Gründe, warum Sie ohne Rednerpult reden sollten“ weiterlesen

Wohin mit den Händen?

Wohin mit den Händen

Vor allem, wenn Sie im Fokus stehen ohne tatsächlich aktiv werden zu können, stellt sich die Frage: „Wohin mit meinen Händen?“ Diese Frage ist vielleicht die mir am häufigsten gestellte Frage.

Unkontrollierte Hände zeigen Unsicherheit sehr deutlich. Nicht nur, weil man unter Stress zu Übersprungshandlungen neigt. Unkontrollierte Hände kratzen of im wahrsten Wortsinn an unserer Glaubwürdigkeit. Wann ist es am schwierigsten?

„Wohin mit den Händen?“ weiterlesen